Testo ZEITREISE - L
Testo della canzone ZEITREISE (L), tratta dall'album ZEITREISE - Single
Lasst uns starten im Alter von acht
In diesem Alter wurde noch ehrlich gelacht
Wir waren Kinder die Spaß hatten
Noch so klein und ohne Schatten
Das wahre Leben schien weit verborgen
Wir lebten frei ohne Angst vor morgen
Wir waren stolz auf uns ohne uns zu hinterfragen
Keine Last auf den Schultern wie an kalten Wintertagen
Oh - auf dieser Reise durch die Zeit
Verlieren wir uns und finden uns vielleicht
Zwischen Träumen und der Wirklichkeit
Gehen wir Schritte in die Ewigkeit
Auf dieser Reise durch die Zeit
Verlieren wir uns und finden uns vielleicht
Zwischen Träumen und der Wirklichkeit
Gehen wir Schritte in die Ewigkeit
Mit vierzehn begann das große Suchen
Zwischen Schulhofträumen und innerem Fluchen
Man spürt zum ersten Mal die Wut in der Brust
Und fragt sich heimlich Wer bin ich Woher kommt dieser Frust
Die Welt wird größer doch oft auch gemein
Du willst dazugehören doch bleibst oft nur allein
Gefühle sind wie Züge entgleist
Und keiner erklärt dir was ist richtig und falsch
Oh - auf dieser Reise durch die Zeit
Verlieren wir uns und finden uns vielleicht
Zwischen Träumen und der Wirklichkeit
Gehen wir Schritte in die Ewigkeit
Auf dieser Reise durch die Zeit
Verlieren wir uns und finden uns vielleicht
Zwischen Träumen und der Wirklichkeit
Gehen wir Schritte in die Ewigkeit
Mit achtzehn dann - wird man plötzlich volljährig genannt
Doch innerlich fühlst du dich oft immer noch verbannt
Du darfst alles tun doch weißt kaum wie
Zwischen Freiheit Druck und Utopie
Du schmeckst das Leben - bittersüß
Die ersten Male die ersten Schmerzen
Doch langsam wächst was - tief in deinem Herzen
Oh - auf dieser Reise durch die Zeit
Verlieren wir uns und finden uns vielleicht
Zwischen Träumen und der Wirklichkeit
Gehen wir Schritte in die Ewigkeit
Auf dieser Reise durch die Zeit
Verlieren wir uns und finden uns vielleicht
Zwischen Träumen und der Wirklichkeit
Gehen wir Schritte in die Ewigkeit
Mit zwanzig steh ich mitten im Leben
Doch oft fühlt sich selbst das wie Fluch und Segen
Man sucht nach dem Sinn in langen Nächten
Und lernt Kriege mit den eigenen Dämonen auszufechten
Man baut Träume aus Realität
Doch merkt dass alles irgendwann vergeht
Die Welt verlangt mehr als man oft geben kann
Doch es gibt kein zurück für einen Neuanfang
Und manchmal wünsch ich mir zurück
Nur einen Augenblick - nur ein kleines Stück
Von der Leichtigkeit aus Kindertagen
Ohne Zweifel ohne all die Fragen
Doch dann seh ich was ich heut schon bin
Und jeder Schritt macht irgendwie Sinn
Oh - auf dieser Reise durch die Zeit
Verlieren wir uns und finden uns zugleich
Doch Schritt für Schritt auf unsere Art
Wird das Leben unser größtes Meisterwerk
Auf dieser Reise durch die Zeit
Verlieren wir uns und finden uns zugleich
Doch Schritt für Schritt auf unsere Art
Wird das Leben unser größtes Meisterwerk
Credits
Writer(s): Luis Pochmann
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