Testo Spiegel - Delphic

Testo della canzone Spiegel (Delphic), tratta dall'album IV

Komm, komm! sieh mich an, sieh mich an
In deinem innern bist du meinem Bann erlegen
& deswegen tritt einen Schritt näher zu mir
& sag was du siehst, ist es das, was du sehen willst?
Du glaubst nur, was du auch siehst - soviel sich deiner Auffassung verschließt
Sieh, sieh! sieh nur hin, sieh mir zu!
Ganz objektiv gesehen bin ich so wie du
Dir scheint, daß wir alles teilen, könnten Brüder sein
Doch nur ich weiß: du bist dein & ich bin mein!
Alles was uns vereint - wirkt brüchig, halb & wird transparent mit der Zeit
Doch es muß nicht sein, wie es ist
Wag nur den ersten Schritt
Und wir flieh'n - irgendwo hin - nur weit weg
Wenn du weißt, was du fühlst und du fühlst, was du wirklich willst
Dann ziehen wir - entfernt von dem hier
Wenn du nur willst, wenn du nur willst
Und wir flieh'n - in eine andere zeit
Irgendwo hin - zu dem was uns befreit
Nur weit weg - nur weit weg von dem hier
Wenn du weißt, was du fühlst und du fühlst, was du wirklich willst
Dann ziehen wir - entfernt von dem hier
Wenn du nur willst, wenn du nur willst
Sieh, sieh! sieh mir zu, sieh nur hin!
Schau mir in die Augen & entdeck' dich selbst darin
Bislang warst du blind, naiv wie ein Kind
Jetzt nutze deine Chance zu sehen
Wie dein Altes verglimmt
Du glaubst nicht, was du nicht siehst - soviel sich deiner Auffassung verschließt
Komm, komm! kennst du mich? kennst du mich?
Vergiss all die andern, sie glauben nicht an dich
Mich wirst du nie los, werd' dich immer begleiten
Wag nur den Schritt & wir tauschen die seiten
Wer nicht selber sich vertraut - hat niemanden, niemanden, der auf einen baut!
Doch es muß nicht sein, wie es ist
Wag nur den ersten Schritt und wir flieh'n
Doch es muß nicht sein, wie es ist
Wag nur den ersten Schritt und wir flieh'n - irgendwo hin - nur weit weg
Wenn du weißt, was du fühlst und du fühlst, was du wirklich willst
Dann ziehen wir - entfernt von dem hier
Wenn du nur willst, wenn du nur willst
Und wir flieh'n - in eine andere zeit
Irgendwo hin - zu dem was uns befreit
Nur weit weg - nur weit weg von dem hier
Wenn du weißt, was du willst, was du fühlst, bevor der Spiegel zerbricht
Und wir ziehen - wilden vögeln eben
Wie mir schien - bereit von diesem Leben
Dass du es kannst - im Spiegel siehst du deine Angst



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Writer(s):
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