Testo Licht und Schatten - Carb

Testo della canzone Licht und Schatten (Carb), tratta dall'album Licht und Schatten

Licht und Schatten sind nur scheinbar unvereinbar
Je dunkler der Schatten, desto heller ist das Licht
Je heller das Licht strahlt, desto dunkler der Schatten
Je dunkler der Schatten, desto heller das Licht
Schatten und Licht sind scheinbar unvereinbar
Den Schatten will ich sehn' und Schmerzen werden vergehen
Je heller das Gold strahlt, desto dunkler der Schatten
Das Licht lass' ich frei, es kommt bei mir vorbei
Ich will dir meinen Teil der Wahrheit sagen
Doch befürchte, du kannst ihn nicht ertragen
Wir leben in Weiten paradoxer Gegebenheiten
Gleiten durch Zeiten, reisen mit zahllosen Möglichkeiten
Schatten und Licht, Seiten derselben Münze
Proton, Elektron, omnipräsente Künste
Yin und das Yang, das Ende der Anfang
Körper, Geist, Seele, Trieb, Homie, was geschieht?
Zweifel, Scham und Schuld, der Stachel sitzt tief
Der innere Schattenprinz, der Sachen vermiest
Trotzdem sind wir jenseits aller Grenzen geliebt
Menschen jagen täglich schädliche Substanzen durch ihre Körper
Langzeitselbstmörder im Glauben lebend sie seien unzerstörbar
Du bist nicht, was du hast, sondern wie du bist
Wach endlich auf, du wirst vermisst
Licht und Schatten sind nur scheinbar unvereinbar
Je dunkler der Schatten, desto heller ist das Licht
Je heller das Licht strahlt, desto dunkler der Schatten
Je dunkler der Schatten, desto heller das Licht
Schatten und Licht sind scheinbar unvereinbar
Den Schatten will ich sehn' und Schmerzen werden vergehen
Je heller das Gold strahlt, desto dunkler der Schatten
Das Licht lass' ich frei, es kommt bei mir vorbei
Ich nehme wahr, das seit geraumer Zeit
Keiner achtet auf Details und spielt mit Feinarbeit
So viel Geist-Gift im Kollektiv-Radiosender
Auch in der Tell-lie-vision seh' ich seit Anbeginn nur Blender
Licht macht Angst, schüchtert dich ein, du machst dich klein
Deine Größe scheint dir kaum bekannt zu sein
So pur und so rein und unverdorben
Viele sind so geboren, die Wenigsten so gestorben
Es steht uns zur Wahl, dieser Weg durch die Angst
Führt durch das Unbekannte in das Unbenannte
Im Licht leb' ich Offenheit, Ehrlichkeit, Sein
Im Schatten bin ich mein Feind und stehe nicht für mich ein
Nein, ich kämpfe nicht gegen dich, erkenne den Schatten
Den in mir hungernden, schlummernden, sich versteckenden Drachen
Exakt da werd' ich ansetzten, hier kann ich wachsen
Den Emotionparasiten am Kragen packen und erwachen
Licht und Schatten sind nur scheinbar unvereinbar
Je dunkler der Schatten, desto heller ist das Licht
Je heller das Licht strahlt, desto dunkler der Schatten
Je dunkler der Schatten, desto heller das Licht
Schatten und Licht sind scheinbar unvereinbar
Den Schatten will ich sehn' und Schmerzen werden vergehen
Je heller das Gold strahlt, desto dunkler der Schatten
Das Licht lass' ich frei, es kommt bei mir vorbei
Obgleich das Spiel gefährlich ist, der Schatten erdet mich
Ein dankbarer Tanzpartner verweilt nur temporär
Jenseits unserer fünf Sinne gibt es mehr
Licht und Schatten bedingen sich komplementär
Die Kraft im Hintergrundfeld regelt die Welt
Wie das Drama ausgeht steht in den Sternen geschrieben
Bezaubernd wie Kirschblüten an Frühlingstagen
Zeitgleich verwelken Zukunftsträume am Flüchtlingshafen
Wenn ich unter Millionen einer der Wenigen bin
Bin ich voll von Visionen, gib' meinem Leben nen' Sinn
Begleit' den Weltenwandel mit einem offenen Geist
Der das Neue annimmt, wenn das Alte einreißt
FreiGeist sein bedeutet neue Perspektive
Treibt es dich in die Miese, dann tauche in die Tiefe
Konzentriere die Triebe, ich habe die Devise
Du brauchst nur ne' Prise Liebe für eine innere Krise
Licht und Schatten sind nur scheinbar unvereinbar
Je dunkler der Schatten, desto heller ist das Licht
Je heller das Licht strahlt, desto dunkler der Schatten
Je dunkler der Schatten, desto heller das Licht
Schatten und Licht sind scheinbar unvereinbar
Den Schatten will ich sehn' und Schmerzen werden vergehen
Je heller das Gold strahlt, desto dunkler der Schatten
Das Licht lass' ich frei, es kommt bei mir vorbei



Credits
Writer(s): Carl Beike, Erol Can Saracoglu
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