Testo Die Beste - Afrob
Testo della canzone Die Beste (Afrob), tratta dall'album Die Beste
Ich glaub ich bin ganz zufrieden
Mit dem größten Teil meines Lebens
Es ging auf, es ging ab
Doch leider ist das immer so
Und Mama das geht raus an dich
Du bist und bleibst die Welt für mich
Bin nicht zufrieden, ah ah
Bin nicht zufrieden
Kann nicht schaffen meinen Blick zu verändern um mich zu lieben
Unser Schicksal wie 'ne Hand voller Lose und nicht nur Nieten
Gibst du Frieden?
Wir sind noch am Anfang so wie Kollegen
Wollte immer hier als geschätzte Person vor dir stehen
Du wolltest immer die allerbeste Version von mir sehen
Hat dich nie beeindruckt ob ich reime und zerstör'
So viel Zeilen an dich gerichtet, hast nie eine von gehört
Hatte nie das Gefühl, dass du mich siehst
Hab dich nur enttäuscht, hatte nicht das Gefühl, dass du mich liebst
Viel Krach, viel Geschrei, kaum gelacht, kaum geweint
Viel gestritten, viel gekämpft, aber wer löscht wenn es brennt?
Keiner trägt wirklich dein Päckchen wenn's zu schwer ist
Dankbar für Lektionen, kann nicht berechnen was es wert ist
Stück für Stück aufgetaut, bin perplex wie lang es her ist
Brücke ist gebaut, ich freu mich wenn sie überquert ist
Das Verhältnis wie es war, es ist gebrochen
Danach Jahre nicht gesprochen
Tiefer Graben, doch die Arme sind jetzt offen, Mama
Ich glaub ich bin ganz zufrieden
Mit dem größten Teil meines Lebens
Es ging auf, es ging ab
Doch leider ist das immer so
Und Mama das geht raus an dich
Du bist und bleibst die Welt für mich
Das Klavier spielt traurig und die Geigen machen Hoffnung
Und trotzdem funktionieren sie auf einem Beat
Das beschreibt mein Leben, eine Melodie
Erinnert mich, ich deck die Karten auf wie Memory
Ein gutes Gedächtnis ist wie ein Fluch
Ich finde jeden Dreck nur wenn ich danach such'
Ein Nein zur falschen Zeit, ein Ja das man bereut
Das warst du, das bist du und das bist du heut
Wie ich mich entwickelt habe, Junge alle Achtung
Fotoalben sind eine Belastung
Denn mit der Zeit erzählen die
Medienbilder eine ganz andere Geschichte
Bei näherer Betrachtung
Nichts sagen, Schiss haben
Zuhören müssen wie sie Mama ins Gesicht schlagen
Frauenhäuser und die Caritas
Das war meine Kindheit, Mann ich hasse das
Zwischen Räumungen und Entlassungen
Immer wieder gab es Überraschungen
Ich floh quasi an meinem Achtzehnten
Natürlich ging es mir genauso wie Megaloh
Mama fand kaum Zeit für ihren ersten Sohn
Ich war Arbeit und verursachte nur Schmerz
Mich ins Heim schicken brachte Mama nicht ums Herz
Drei Kinder ganz alleine und ich meine ganz alleine
Und allein erziehen heißt durchkommen kurz alleine
Unabhängigkeit bring ich meinen Mädchen bei
Nicht hat Mama Unrecht, es tut mir leid
Es ist vorbei, ich kann es nicht mehr reparieren
Ich rate jedem dazu bevor wir sie verlieren
Was soll ich sagen?
Ich musste meine Mutter viel zu früh begraben
Jetzt ist sie weg
Ich will nur meine Mutter wieder haben
Ich glaub ich bin ganz zufrieden
Mit dem größten Teil meines Lebens
Es ging auf, es ging ab
Doch leider ist das immer so
Und Mama das geht raus an dich
Du bist und bleibst die Welt für mich
Ich glaub ich bin ganz zufrieden
Mit dem größten Teil meines Lebens
Es ging auf, es ging ab
Doch leider ist das immer so
Und Mama das geht raus an dich
Du bist und bleibst die Welt für mich
Credits
Writer(s): Uchenna Van Capelleveen
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