Testo Schattenreiter - Puhdys
Testo della canzone Schattenreiter (Puhdys), tratta dall'album Live in Sachsen
Schattenreiter
Du tötest einen Wald und nimmst ein Blatt (tötest einen Wald und nimmst ein Blatt)
Du weißt nicht, dass dein Leben Folgen hat (weißt nicht, dass dein Leben Folgen hat)
Mal nachzugeben, das fällt dir zu schwer
Doch Schatten reiten schweigend hinterher
Du schlägst dein Kind und denkst, das heilt die Zeit (schlägst dein Kind und denkst, das heilt die Zeit)
Bittest nie für deine Schuld wen um Verzeihen (nie für deine Schuld wen um Verzeihen)
Was du so Liebe nennst macht Liebe leer
Doch Schatten reiten schweigend hinterher
Ah-ah, ah-ah, Schattenreiter
Ah-ah, ah-ah, Schattenreiter
Ah-ah, ah-ah, Schattenreiter
Ah-ah, ah-ah, Schattenreiter
Fragst nicht, was ein falsches Wort zerstört (fragst nicht, was ein falsches Wort zerstört)
Du siehst ein Unrecht und bist nicht empört (siehst ein Unrecht und bist nicht empört)
Weil du nicht schwimmen kannst, schlägst du das Meer
Doch Schatten reiten schweigend hinterher
Ah-ah, ah-ah, Schattenreiter
Ah-ah, ah-ah, Schattenreiter
Ah-ah, ah-ah, Schattenreiter
Ah-ah, ah-ah, Schattenreiter
Credits
Writer(s): Dieter Birr, Wolfgang Tilgner
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