Testo Abgrund - Xavier Naidoo
Testo della canzone Abgrund (Xavier Naidoo), tratta dall'album Telegramm für X
Ihr wart dem Abgrund noch nie so nah
Und lauft mit großen Schritten auf ihn zu
Manche von uns sehen es klar
Wir brauchen gar nichts mehr dazu zu tun
Wir haben es satt uns anzuhör'n, was ihr könnt
Denn was ihr nicht könnt, könn' wir jeden Tag seh'n
Ihr könnt ja nicht mal grad geh'n, könnt nicht Maß halten
Und wir soll'n euch aushalten wie 'ne Nutte ihren Alten
Ihr wollt unser Geld verwalten in teuren Anstalten
Und uns am liebsten im Käfig halten
Ich werd' meine Hände falten mit der Kraft von Urgewalten
Ihr wart dem Abgrund noch nie so nah
Und lauft mit großen Schritten auf ihn zu
Manche von uns sehen es klar
Wir brauchen gar nichts mehr dazu zu tun
Ihr wart dem Abgrund noch nie so nah
Und lauft mit großen Schritten auf ihn zu
Manche von uns sehen es klar
Wir brauchen gar nichts mehr dazu zu tun
Denn wir sind keine Terroristen, brauchen keine Revolution
Denn unser Mann an der Front, der regelt alles schon
Mit der Fernbedienung in der Hand seh'n wir euren Untergang
Das Leichentuch ist aufgespannt, das ganze Land blickt ganz gebannt
Auf die Damen und Herren in Schwarz und ich sage euch das war's
Und jetzt brauchen wir ihn auch nicht mehr, den MdB aus Glas
Ihr wart dem Abgrund noch nie so nah
Und lauft mit großen Schritten auf ihn zu
Manche von uns sehen es klar
Wir brauchen gar nichts mehr dazu zu tun
Ihr wart dem Abgrund noch nie so nah
Und lauft mit großen Schritten auf ihn zu
Manche von uns sehen es klar
Wir brauchen gar nichts mehr dazu zu tun
Und jetzt scheiß' ich auf eure Demokratie
Ich glaub', so ungerecht wie heutzutage war sie noch nie
Ich scheiß' auf Diäten mit Jojo-Effekt
Ihr wollt aufs Volk scheißen und denkt, ihr werdet sauber geleckt
Wem's schmeckt, ich hab' kein'n Bock auf eure ungerechten Steuern
Genauso gut könnt ich mein Geld im Backofen verfeuern
Ihr wart dem Abgrund noch nie so nah
Und lauft mit großen Schritten auf ihn zu
Manche von uns sehen es klar
Wir brauchen gar nichts mehr dazu zu tun
Ihr wart dem Abgrund noch nie so nah
Und lauft mit großen Schritten auf ihn zu
Manche von uns sehen es klar
Wir brauchen gar nichts mehr dazu zu tun
Und wieder schön fernsehen mit teuren Krawatten
Und hört das Geschwafel von Steuerdebatten
Ihr wollt Vertrauen, das die Leute mal hatten
Zurückgewinnen, doch das wird heute nicht klappen
Blind folgt ihr, seht ihr selten die Zeichen
Und probiert eure Ziele schnell zu erreichen
Ihr manipuliert und stellt ihr die Beichen
Um uns zu beklauen und euch selbst zu bereichern
Wenige sehen diese Krise hier klar
Und dass obwohl eigentlich schon vieles geschah
Das eindeutig beweist, dass ihr Leute bescheißt
Und das Motiv nie Liebe war
Ihr verfolgt all eure Ziele brutal
Denn es geht um Profit und das Wie ist egal
Für viele bedeutet's 'ne Riesengefahr
Wenn man nicht mehr mal weiß, wie man Miete bezahlt
Lassen wir uns wirklich 'ne Menge gefallen
Und probier'n den Gürtel immer enger zu schnallen
Auch wenn wir fast schon ersticken
Lassen wir uns immer noch von diesen Pennern belehren
Ich finde an ihren Lügen Gefallen
Denn die Wahrheit kommt bei ihnen kurzzeitig gekürzt
Doch sie werden entlarvt und was sie danach erwartet
Ist 'n barbarischer, hässlicher
Ihr wart dem Abgrund noch nie so nah
Und lauft mit großen Schritten auf ihn zu
Manche von uns sehen es klar
Wir brauchen gar nichts mehr dazu zu tun
Ihr wart dem Abgrund noch nie so nah
Und lauft mit großen Schritten auf ihn zu
Manche von uns sehen es klar
Wir brauchen gar nichts mehr dazu zu tun
Credits
Writer(s): Tony Wolz, Xavier Naidoo, Michael Herberger
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